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Losverfahren Medizinstudium
Ratgeber · 05.10.2026

NC für Medizin: die Auswahlgrenzen je Quote verständlich erklärt

Den einen NC für Medizin gibt es nicht. Es gibt drei Quoten, 16 Landeslisten und 42 Studienangebote mit eigenen Regeln. Wir haben die aktuellen Zahlen von hochschulstart ausgewertet.

Waage mit einem Zeugnis auf der einen und einer Loskugel auf der anderen Schale

Einen einheitlichen NC für Medizin gibt es nicht. In der Abiturbestenquote lagen die Auswahlgrenzen zum Wintersemester 2026/27 je nach Bundesland und Hochschule zwischen 1,0 und 1,3. In den beiden anderen Quoten, über die 70 Prozent der Plätze laufen, zählen Punkte aus Note, Test und Erfahrung. Dort lässt sich gar kein NC als Abiturnote angeben.

Alle Zahlen auf dieser Seite stammen aus den Detailergebnissen, die hochschulstart nach dem Ende der Koordinierungsphase veröffentlicht. Für das Wintersemester 2026/27 umfassen sie 42 Studienangebote in Humanmedizin mit zusammen 10.683 Studienplätzen. Zum Vergleich ziehen wir das Wintersemester 2025/26 heran, mit 41 Angeboten und 10.281 Plätzen. Neu dazugekommen ist die Medizinische Universität Lausitz in Cottbus mit 36 Plätzen.

Wie hoch ist der NC für Medizin?

Streng genommen ist der Numerus clausus nur die Zulassungsbeschränkung selbst. Umgangssprachlich meint man damit die Note, mit der zuletzt noch jemand zugelassen wurde. Diese Note steht erst fest, wenn das Verfahren gelaufen ist. hochschulstart formuliert es in seinen häufigen Fragen so: „Der Numerus Clausus (NC) ist nicht vorhersagbar. Er steht immer erst nachträglich fest und unterscheidet sich je nach Hochschule.“

Wie groß der Andrang ist, beschreibt hochschulstart in seinem Infoblatt zum Medizinstudium mit einem Satz: Grob gesagt erhält einer von drei Bewerbern einen Platz in Humanmedizin. Das ist keine Garantie für die eigene Bewerbung, aber eine ehrliche Einordnung. Umgekehrt gehen grob zwei von drei Bewerbern im zentralen Verfahren leer aus.

Wer nach dem NC für Medizin fragt, will meist wissen: Reicht meine Note? Darauf gibt es für 30 Prozent der Plätze eine klare Antwort in Noten, für den Rest nicht. Wie das von der eigenen Note aus aussieht, zeigt der Ratgeber Mit 3,0 Medizin studieren? Hier geht es um das System dahinter.

Wie werden die Medizinplätze verteilt?

Zuerst werden bis zu 20 Prozent der Plätze für sogenannte Vorabquoten reserviert. Darunter fallen Härtefälle, Bewerber für ein Zweitstudium, ausländische Bewerber, die Deutschen nicht gleichgestellt sind, von der Bundeswehr benannte Bewerber und die Landarzt- oder Amtsarztquoten einzelner Bundesländer. Für diese Gruppen gelten eigene Regeln, die mit dem NC nichts zu tun haben.

Den Rest verteilt Artikel 10 des Staatsvertrags über die Hochschulzulassung auf drei Hauptquoten: 30 Prozent über die Abiturbestenquote, 10 Prozent über die Zusätzliche Eignungsquote und 60 Prozent über das Auswahlverfahren der Hochschulen. Jeder Bewerber nimmt automatisch an allen drei Quoten teil.

Wichtig für das Verständnis der Grenzwerte ist der Ausgleich zwischen den Bundesländern. Weil Abiturnoten nicht überall gleich vergeben werden, konkurrieren Bewerber in der Abiturbestenquote nur mit Bewerbern aus dem eigenen Land. Jedes Land bekommt einen Anteil an den Plätzen, der sich laut Staatsvertrag zu einem Drittel nach seinem Anteil an den Bewerbern und zu zwei Dritteln nach seinem Anteil an den 18- bis unter 21-Jährigen richtet. Für Berlin, Bremen und Hamburg wird dieser Anteil um 30 Prozent erhöht.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen läuft der Ausgleich anders, über Prozentränge. Ein Prozentrang von 70 heißt nach der Erklärung von hochschulstart, dass 69 Prozent der Vergleichsgruppe schlechter abgeschnitten haben. Auch dieser Vergleich findet innerhalb des eigenen Bundeslands statt.

Auswahlgrenzen in der Abiturbestenquote

Hier gibt es tatsächlich so etwas wie einen NC. Entscheidend ist allerdings nicht die Note, sondern die Punktzahl auf der 900er-Skala. Eine 1,0 entspricht laut hochschulstart im Mittel 862 Punkten, es gibt aber auch Abiturienten mit 1,0 und deutlich mehr oder etwas weniger Punkten. Deshalb steht in den Tabellen bei vielen Hochschulen 1,0, obwohl nicht jede 1,0 gereicht hat.

Die Spannen je Bundesland zum Wintersemester 2026/27, jeweils über alle 42 Studienangebote:

Bundesland, in dem das Abitur erworben wurde Grenznoten Grenzpunkte
Baden-Württemberg 1,0 bis 1,2 799 bis 863
Bayern 1,0 bis 1,2 792 bis 863
Berlin 1,0 bis 1,2 803 bis 867
Brandenburg 1,0 bis 1,1 813 bis 869
Bremen 1,0 bis 1,2 796 bis 871
Hamburg 1,0 bis 1,2 795 bis 863
Hessen 1,0 bis 1,1 813 bis 876
Mecklenburg-Vorpommern 1,0 bis 1,1 813 bis 878
Niedersachsen 1,0 bis 1,3 781 bis 862
Nordrhein-Westfalen 1,0 bis 1,2 787 bis 862
Rheinland-Pfalz 1,0 bis 1,2 793 bis 864
Saarland nur 1,0 825 bis 879
Sachsen 1,0 bis 1,2 795 bis 862
Sachsen-Anhalt 1,0 bis 1,2 794 bis 862
Schleswig-Holstein 1,0 bis 1,3 771 bis 862
Thüringen 1,0 bis 1,1 816 bis 871

Drei Dinge fallen auf. Erstens reicht die Spanne über alle Listen nur von 1,0 bis 1,3. Von 672 Grenzwerten (16 Länder mal 42 Angebote) lagen 346 bei 1,0, und nur 17 bei 1,3. Zweitens hängt viel am Bundesland: Wer sein Abitur im Saarland gemacht hat, brauchte überall eine 1,0, wer aus Schleswig-Holstein kam, konnte an einzelnen Hochschulen mit 1,3 zum Zug kommen. Drittens liegen die Grenzen innerhalb eines Landes weit auseinander. Aus Nordrhein-Westfalen reichten in Saarbrücken 787 Punkte, für Heidelberg waren 862 nötig.

Wie wackelig solche Werte sind, zeigt der Vergleich mit dem Vorjahr. Für Bewerber aus Nordrhein-Westfalen lag die Grenze in Frankfurt zum Wintersemester 2025/26 bei 1,0 und 824 Punkten, ein Jahr später bei 1,2 und 801 Punkten. Für Bewerber aus Bayern ging es in Saarbrücken in die andere Richtung, von 1,3 auf 1,2. hochschulstart nennt die Vorjahreswerte deshalb nur einen „(un)gewissen Anhaltspunkt“. Die Grenzen jeder einzelnen Hochschule zeigt die Übersicht NC Humanmedizin nach Uni.

Auswahlgrenzen in der Zusätzlichen Eignungsquote

In dieser Quote gibt es keinen NC, und zwar per Gesetz. Der Staatsvertrag schließt die Abiturnote und alle Einzelnoten ausdrücklich aus. Die Hochschulen vergeben bis zu 100 Punkte für Studieneignungstests, abgeschlossene Ausbildungen, Berufstätigkeit, Dienste und Preise. Wartezeit zählt seit dem Sommersemester 2022 nicht mehr.

Die veröffentlichten Grenzen sind deshalb Punktzahlen. Zum Wintersemester 2026/27 reichten sie von 59,7 Punkten in Marburg bis 85,4 Punkten an der Medizinischen Hochschule Hannover. Auch Hamburg (84,8), Oldenburg (84,5) und Duisburg-Essen (84,0) lagen weit oben, die Charité kam auf 80,8 und Köln auf 80,0.

Vergleichen lassen sich diese Zahlen nur bedingt. In Bonn, Köln und Rostock entfallen alle 100 Punkte auf den TMS, in Hannover nur 35, der Rest auf andere Kriterien. 75 Punkte in Bonn sind also etwas völlig anderes als 75 Punkte in Hannover. Die Listen, welche Ausbildungen, Dienste und Preise überhaupt anerkannt werden, sind zwar für alle Hochschulen gleich. Wie viele Punkte es dafür gibt, legt aber jede Hochschule selbst fest. Auch hier schwanken die Werte: In Greifswald lag die Grenze zum Wintersemester 2025/26 bei 57,5 Punkten, ein Jahr später bei 70,0.

Mit 10 Prozent der Plätze ist diese Quote klein. Für Bewerber mit schwächerer Note ist sie trotzdem die interessanteste, weil die Note dort weder hilft noch schadet.

Auswahlgrenzen im Auswahlverfahren der Hochschulen

Über diese Quote laufen 60 Prozent der Plätze, und hier wird es unübersichtlich. Jede Hochschule kombiniert die Abiturnote mit eigenen Kriterien. In Medizin müssen es laut Staatsvertrag mindestens zwei Kriterien sein, die nicht von Schulnoten abhängen, darunter ein fachspezifischer Studieneignungstest. Viele Hochschulen teilen die Quote zusätzlich in Unterquoten mit unterschiedlicher Gewichtung.

Auch hier veröffentlicht hochschulstart nur Punktzahlen bis 100. Zum Wintersemester 2026/27 lag die niedrigste Grenze einer Hochschule ohne Unterquoten in München bei 48,6 Punkten, die höchste an der Charité bei 70,5. In Dresden waren in der größeren Unterquote 76,8 Punkte nötig, in der kleinen ersten Unterquote in Greifswald sogar 84,4.

Ein niedriger Wert bedeutet nicht, dass es dort leicht ist. In München entfallen nach der Kriterienübersicht von hochschulstart bis zu 51 Punkte auf das Abitur und bis zu 24 auf den TMS. Die restlichen 25 Punkte gibt es für Ausbildung, Berufstätigkeit oder Dienste, die die meisten Bewerber direkt nach der Schule nicht mitbringen. Wer nur Note und Test vorweisen kann, kommt dort auf höchstens 75 Punkte. Gemessen daran sind 48,6 Punkte knapp zwei Drittel des Erreichbaren, und das ist keine niedrige Hürde.

In eine Abiturnote zurückrechnen lässt sich keiner dieser Werte. Die Note geht als Prozentrang innerhalb des eigenen Bundeslands ein, und hochschulstart selbst schreibt, dass sich im Voraus nicht sagen lässt, welche Punktzahl welchem Prozentrang entspricht. Wer im Netz liest, an Hochschule X liege der „AdH-NC“ bei 1,8, liest eine Schätzung.

Warum verschieben sich die Grenzen jedes Jahr?

Eine Auswahlgrenze ist kein Maßstab, den eine Hochschule vorher festlegt. Sie ist schlicht der Wert der letzten Person, die noch ein Zulassungsangebot bekommen hat. Damit hängt sie an zwei Dingen, die sich jedes Jahr ändern: wie viele Plätze es gibt und wer sich bewirbt. Wie sich die Werte über mehrere Semester entwickelt haben, zeigt die NC-Tabelle Humanmedizin nach Semester.

Bei den Plätzen hat sich zuletzt einiges bewegt. Augsburg hatte zum Wintersemester 2025/26 eine Zulassungszahl von 168, ein Jahr später von 289. Bielefeld ging von 120 auf 300 Plätze, Oldenburg von 120 auf 200. Mehr Plätze an einem Standort können die Grenze dort senken, sicher ist das aber nicht, weil sich die Bewerber auch umentscheiden. hochschulstart weist in seinen häufigen Fragen darauf hin, dass in der Abiturbestenquote auch die Attraktivität und die verfügbaren Plätze eines Standorts eine Rolle spielen.

Dazu kommt die Priorisierung. Bewerber ordnen ihre Wunschorte, und wer an einem höher priorisierten Ort ein Angebot bekommt, verliert das niedrigere. Dadurch rücken an anderen Standorten Bewerber nach, bis die Koordinierungsphase endet. Die veröffentlichten Werte geben genau diesen Endstand wieder.

Bei Punktgleichheit entscheiden übrigens nachrangige Kriterien: zuerst ein abgeleisteter Dienst, zuletzt das Los. Selbst im zentralen Verfahren spielt der Zufall also manchmal mit, allerdings nur an der Grenze zwischen zwei gleich guten Bewerbern.

Welche Uni hat den niedrigsten NC?

Die ehrliche Antwort hat zwei Teile. Für die Abiturbestenquote lässt sie sich aus den Tabellen ablesen: Saarbrücken hatte zum Wintersemester 2026/27 auf allen 16 Landeslisten die niedrigste Grenze, teils gleichauf mit anderen Hochschulen wie Magdeburg. Das war schon zum Wintersemester 2025/26 so. Am höchsten lag die Grenze zum Wintersemester 2026/27 auf jeder Liste in Heidelberg (in Sachsen gleichauf mit der Charité), ein Jahr zuvor in Münster.

Nur hilft das wenig. Der Abstand zwischen der niedrigsten und einer durchschnittlichen Grenze beträgt oft nur ein oder zwei Zehntel. Wer mit 1,4 aus Nordrhein-Westfalen kommt, ist auch in Saarbrücken nicht im Rennen, die Grenze lag dort bei 1,2. Und die Abiturbestenquote deckt nur 30 Prozent der Plätze ab.

Für die anderen 70 Prozent gibt es keinen niedrigsten NC, weil es keinen NC gibt. Dort entscheidet, wie gut Dein Profil zu den Kriterien einer Hochschule passt. Mit starker Note sind Hochschulen interessant, die das Abitur hoch gewichten, mit starkem Test solche, die den Test hoch gewichten. Die Kriterien aller Standorte veröffentlicht hochschulstart vor jedem Verfahren im Download-Bereich.

Noch ein praktischer Punkt: Bei hochschulstart kannst Du beliebig viele Standorte angeben. Eine Bewerbung nur dort, wo im Vorjahr der niedrigste Wert stand, verschenkt Möglichkeiten.

Was tun, wenn der NC für Medizin nicht reicht?

Für die meisten Bewerber reicht die Note für die Abiturbestenquote nicht. Das ist der Normalfall, kein Scheitern. Was dann bleibt, hängt davon ab, wie viel Zeit Du investieren willst.

Der naheliegende Schritt ist der Studieneignungstest. Ein gutes Ergebnis bringt im Auswahlverfahren der Hochschulen und in der Zusätzlichen Eignungsquote Punkte, ein schlechtes schadet nicht. Längerfristig kommen eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf, ein anerkannter Dienst oder die Landarztquote einzelner Länder in Frage. Welche Kombination zu welcher Note passt, beschreibt der Ratgeber Mit 3,0 Medizin studieren?, alle Wege im Vergleich der Ratgeber Medizin studieren ohne NC.

Unabhängig davon gibt es einen Weg, auf dem kein NC existiert: das Losverfahren. Nach dem zentralen Verfahren bleiben an vielen Hochschulen Plätze frei, weil Zugelassene absagen oder nicht antreten. Viele Hochschulen verlosen diese Restplätze. Note, TMS und HAM-Nat spielen dabei keine Rolle. In Humanmedizin gab es zum Wintersemester 2026/27 32 solcher Verfahren.

Wie viel dabei herauskommt, zeigen die Antworten der Hochschulen auf unsere Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Die Charité hat im Sommersemester 2024 neun Bewerber über das Los zugelassen und in den Wintersemestern 2024/25 und 2025/26 jeweils fünf. In Jena waren es zwischen dem Wintersemester 2023/24 und 2025/26 in drei Semestern 14, 26 und 3. Insgesamt kamen zehn Hochschulen aus unserem Angebot zwischen dem Wintersemester 2022/23 und dem Wintersemester 2025/26 auf 212 Zulassungen über das Los. Ein Platz über das Los ist nie sicher, aber jedes Semester haben Bewerber Glück. Die Zahlen je Hochschule stehen auf der Seite Chancen im Losverfahren.

Eine Hochschulzugangsberechtigung brauchst Du trotzdem, und manche Hochschulen setzen eine vorherige Bewerbung über hochschulstart voraus. Jede Hochschule hat ihr eigenes Antragsfenster und ihren eigenen Weg, und Mehrfachanträge können zum Ausschluss führen. Wir stellen diese Anträge an allen Hochschulen, die in Deinem Fach losen, für 109,90 € je Fach und Semester. Welche Hochschulen in Humanmedizin losen, zeigt die Seite Losverfahren Humanmedizin, den Preis im Detail die Seite Preise. Ein weiterer Weg ohne Note richtet sich auf Plätze außerhalb der festgesetzten Zulassungszahl, mehr dazu beim Kapazitätsantrag.

Häufige Fragen

Wie hoch war der NC für Medizin zum Wintersemester 2026/27?

In der Abiturbestenquote lagen die Auswahlgrenzen je nach Bundesland und Hochschule zwischen 1,0 und 1,3. Eine 1,3 reichte nur für Bewerber aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein an einzelnen Hochschulen. In den beiden anderen Quoten gibt es keine Grenznote, dort zählen Punkte aus Test, Note und weiteren Kriterien.

Kann man den NC für Medizin vorher berechnen?

Nein. hochschulstart schreibt selbst, dass der NC nicht vorhersagbar ist und immer erst nachträglich feststeht. Die Grenzen des Vorjahres sind nur ein grober Anhaltspunkt, an einzelnen Hochschulen haben sie sich zwischen zwei Wintersemestern um zwei Zehntel verschoben.

Gibt es eine Uni ohne NC für Medizin?

An staatlichen Hochschulen in Deutschland ist Medizin überall bundesweit zulassungsbeschränkt und wird über hochschulstart vergeben. Einen Weg ganz ohne Note gibt es trotzdem: das Losverfahren, mit dem viele Hochschulen nach dem zentralen Verfahren übrig gebliebene Plätze verteilen.

Was bedeuten die Punktwerte in den Auswahlgrenzen?

In der Abiturbestenquote ist es die Abiturleistung auf einer Skala bis 900 Punkte, eine 1,0 entspricht im Mittel 862 Punkten. In der Zusätzlichen Eignungsquote und im Auswahlverfahren der Hochschulen sind es Punkte von höchstens 100, die jede Hochschule nach eigenen Kriterien vergibt. Diese Werte lassen sich nicht zwischen Hochschulen vergleichen.

Bereit für die nächste Antragsrunde?

Du buchst online, trägst Deine Daten einmal ein, und wir stellen die Anträge. 109,90 € für das erste Fach und Semester.