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Losverfahren Medizinstudium
Ratgeber · 08.10.2026

Pharmazie studieren: Voraussetzungen, Dauer und Standorte

Pharmazie ist ein Staatsexamensfach mit festem Fahrplan, zentraler Bewerbung und 22 Studienorten. Hier steht, was vor, während und nach dem Studium auf Dich zukommt.

Apothekenflaschen und ein Mörser auf einem Regalbrett, daneben eine Lostrommel

Wer Pharmazie studieren will, braucht eine Hochschulzugangsberechtigung und eine Bewerbung über hochschulstart, denn das Fach ist bundesweit zulassungsbeschränkt. Zum Wintersemester 2026/27 standen an 22 Universitäten zusammen 2.071 Plätze zur Verfügung. Das Studium selbst dauert vier Jahre, bis zur Approbation sind es nach der Bundes-Apothekerordnung fünf.

Dieser Ratgeber geht der Reihe nach vor: was Du für die Bewerbung mitbringen musst, wie Studium, Famulatur und Prüfungen aufgebaut sind, wo die 22 Standorte liegen und welcher Weg bleibt, wenn im zentralen Verfahren kein Angebot kommt. Voraussetzungen, Dauer und Berufswege vertieft der Beitrag Der Weg vom Abi zur Approbation.

Welche Voraussetzungen braucht man für Pharmazie?

Die formale Hürde ist schnell beschrieben. Du brauchst eine Hochschulzugangsberechtigung. Für die meisten ist das schlicht das Abitur. Wer keins hat, kann unter Umständen über eine berufliche Qualifikation zugelassen werden. Wie das funktioniert und welche Länder dafür eigene Regeln haben, erklärt der Ratgeber Medizin studieren ohne Abitur, der auch auf Pharmazie eingeht.

Ein Praktikum vor dem ersten Semester musst Du nicht nachweisen. Die Approbationsordnung für Apotheker zählt in § 1 alle Bestandteile der Ausbildung auf: Studium, Famulatur, praktische Ausbildung und Prüfung. Ein Vorpraktikum gehört nicht dazu, die Famulatur fällt in die Semesterferien des Studiums.

Bewerbung über hochschulstart

Pharmazie gehört zu den vier Fächern, die hochschulstart im Zentralen Verfahren vergibt, zusammen mit Human-, Zahn- und Tiermedizin. Man kann sich auf alle vier gleichzeitig bewerben und beliebig viele Studienorte angeben. Die Fristen sind Ausschlussfristen. Für ein Wintersemester gilt laut Leitfaden von hochschulstart: Wer die Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Januar erworben hat, bewirbt sich bis zum 31. Mai, wer sie später erworben hat, bis zum 15. Juli. Für ein Sommersemester endet die Frist am 15. Januar.

Vergeben werden die Plätze in drei Hauptquoten. 30 Prozent gehen an die Abiturbesten, 10 Prozent über die Zusätzliche Eignungsquote, 60 Prozent über das Auswahlverfahren der Hochschulen. Pharmazie hat dabei eine Sonderstellung. In Medizin darf die Abiturnote in der Eignungsquote nicht zählen, in Pharmazie dürfen die Hochschulen davon abweichen, und einige tun das auch. Welche Noten im letzten Verfahren gereicht haben, steht ausführlich im Ratgeber zum NC in Pharmazie. Nur so viel: Die Spanne zwischen den Standorten ist in diesem Fach riesig.

Was bei der Auswahl Punkte bringt

Neben der Note gibt es drei Dinge, mit denen sich die eigene Position verbessern lässt.

Der PhaST. Der Pharmazeutische Studierfähigkeitstest ist in diesem Fach der Standard. Im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigten ihn zum Wintersemester 2026/27 21 von 22 Hochschulen, nur Hamburg arbeitet mit dem HAM-Nat. Braunschweig wertet in einer kleineren Unterquote zusätzlich den TMS. hochschulstart betont, dass ein Testergebnis die Position nur verbessern, nie verschlechtern kann.

Eine einschlägige Ausbildung. hochschulstart führt eine Liste anerkannter Berufe, die für alle Hochschulen gleich ist. Für Pharmazie stehen darauf unter anderem pharmazeutisch-technische Assistenten, Chemielaboranten, Pharmakanten und biologisch-technische Assistenten. Eine Berufstätigkeit zählt erst ab zwölf Monaten und nur, wenn die passende Ausbildung vorher abgeschlossen wurde. Für ausgebildete PTA gibt es übrigens einen zweiten Vorteil: Laut § 3 der Approbationsordnung entfällt für sie die Famulatur.

Ein Dienst. Ein Freiwilliges Soziales Jahr, ein Bundesfreiwilligendienst oder ein freiwilliger Wehrdienst wird ab elf vollendeten Monaten anerkannt, ehrenamtliche Arbeit etwa beim Roten Kreuz oder der Feuerwehr ab zwei Jahren. Die Tätigkeit muss allerdings einen fachlichen Bezug haben. hochschulstart nennt als Beispiel, dass bloßes Telefonieren oder das Organisieren von Veranstaltungen nicht genügt.

Wer sich fragt, ob es reicht, einfach ein paar Jahre zu warten: Nein. Wartezeit spielt auch in Pharmazie keine Rolle mehr. Warum das so ist und was die Reform verändert hat, beschreibt der Ratgeber zur Wartezeit im Medizinstudium.

Was man inhaltlich mitbringen sollte

Formal reicht das Abitur, praktisch ist Pharmazie ein naturwissenschaftliches Laborstudium. Ein Blick in Anlage 1 der Approbationsordnung zeigt das deutlich. Schon das erste Stoffgebiet, die allgemeine Chemie der Arznei-, Hilfs- und Schadstoffe, umfasst 462 Unterrichtsstunden, davon 336 Stunden praktische Übungen. Wer in der Oberstufe mit Chemie nichts anfangen konnte, sollte sich das ehrlich vor Augen führen.

Wie lange dauert das Pharmaziestudium?

Die Regelstudienzeit beträgt nach § 1 Abs. 3 der Approbationsordnung vier Jahre, also acht Semester. Das ist aber nur der universitäre Teil. Die gesamte Ausbildung bis zur Approbation setzt sich aus vier Bausteinen zusammen:

Baustein Umfang laut Approbationsordnung Wann
Grundstudium mindestens zwei Jahre Semester 1 bis 4, endet mit dem Ersten Abschnitt der Prüfung
Famulatur acht Wochen in den Semesterferien, vor der Meldung zum Ersten Abschnitt
Hauptstudium bis zum Ende des vierten Studienjahres Semester 5 bis 8, endet mit dem Zweiten Abschnitt
Praktische Ausbildung zwölf Monate nach dem Zweiten Abschnitt, endet mit dem Dritten Abschnitt

Die Bundes-Apothekerordnung fasst das in § 4 zusammen: Approbiert wird, wer nach einer Gesamtausbildungszeit von fünf Jahren, davon zwölf Monate praktische Ausbildung, die Pharmazeutische Prüfung bestanden hat. Die Verordnung nennt dabei Mindestzeiten. Wer eine Prüfung wiederholen muss, braucht entsprechend länger.

Grundstudium und Erster Abschnitt

Die ersten vier Semester legen die Basis in Chemie, Biologie, Physik und Analytik. Inhaltlich ist das Studium in Stoffgebiete von A bis K gegliedert, zehn insgesamt. Das letzte, Stoffgebiet K, ist ein Wahlpflichtfach mit 112 Unterrichtsstunden, in dem Du einen Bereich der pharmazeutischen Wissenschaften selbst wählst. Der Erste Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung wird schriftlich an vier Tagen abgelegt, je ein Tag für allgemeine, anorganische und organische Chemie, für die Grundlagen der pharmazeutischen Biologie und Humanbiologie, für Physik, physikalische Chemie und Arzneiformenlehre sowie für pharmazeutische Analytik.

Vorher muss die Famulatur erledigt sein. Mindestens vier der acht Wochen verbringst Du in einer öffentlichen Apotheke, den Rest wahlweise auch in einer Krankenhausapotheke, in der pharmazeutischen Industrie oder in einer Untersuchungsstelle für Arzneimittel. Aufteilen lässt sie sich in Blöcke von mindestens vier Wochen.

Hauptstudium und Zweiter Abschnitt

Im Hauptstudium rücken die Arzneimittel selbst in den Mittelpunkt: medizinische Chemie, pharmazeutische Technologie, biogene Arzneistoffe, Pharmakologie und klinische Pharmazie. Der Zweite Abschnitt prüft fünf Fächer, laut § 18 der Approbationsordnung jeweils 20 bis 40 Minuten pro Prüfling. Antreten kann man frühestens nach vier Jahren Studium.

Praktische Ausbildung und Dritter Abschnitt

Nach dem Zweiten Abschnitt verlässt Du die Universität für zwölf Monate. Sechs davon sind in einer öffentlichen Apotheke Pflicht. Die anderen sechs kannst Du in einer weiteren Apotheke, einer Krankenhaus- oder Bundeswehrapotheke, in der Industrie, an einem Universitätsinstitut oder in einer Untersuchungsstelle verbringen. Die Ausbildung ist ganztägig, begleitender Unterricht gehört dazu. Außerhalb der Universität muss die Ausbildung von einem Apotheker geleitet werden, der in der Ausbildungsstätte hauptberuflich arbeitet. Die Liste zeigt damit nebenbei, wo Apotheker jenseits der Apotheke um die Ecke tätig sind: im Krankenhaus, bei der Bundeswehr, in der Industrie und in der Arzneimittelprüfung. Den Abschluss bildet der Dritte Abschnitt mit zwei Fächern: pharmazeutische Praxis und die speziellen Rechtsgebiete für Apotheker. Danach kann die Approbation beantragt werden.

Wo kann man Pharmazie studieren?

An 22 Universitäten. Die Tabelle zeigt alle Standorte mit der Zulassungszahl, die hochschulstart für das Wintersemester 2026/27 veröffentlicht hat, und ob es dort in diesem Semester ein Losverfahren in unserem Angebot gibt.

Hochschule Bundesland Plätze WS 2026/27 Losverfahren WS 2026/27
FU Berlin Berlin 75 nein
Bonn Nordrhein-Westfalen 84 ja
TU Braunschweig Niedersachsen 90 ja
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 70 nein
Erlangen-Nürnberg Bayern 133 ja
Frankfurt am Main Hessen 79 nein
Freiburg Baden-Württemberg 90 ja
Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 93 ja
Halle-Wittenberg Sachsen-Anhalt 168 ja
Hamburg Hamburg 71 ja
Heidelberg Baden-Württemberg 45 ja
Jena Thüringen 76 ja
Kiel Schleswig-Holstein 63 ja
Leipzig Sachsen 55 nein
Mainz Rheinland-Pfalz 52 ja
Marburg Hessen 142 nein
LMU München Bayern 111 nein
Münster Nordrhein-Westfalen 89 ja
Regensburg Bayern 146 ja
Saarbrücken Saarland 135 ja
Tübingen Baden-Württemberg 140 nein
Würzburg Bayern 64 ja

Die Unterschiede in der Größe sind beträchtlich. Halle nahm zum Wintersemester 2026/27 mit 168 Plätzen fast viermal so viele Studienanfänger auf wie Heidelberg mit 45. Sechs Standorte lagen über 130 Plätzen: Halle, Regensburg, Marburg, Tübingen, Saarbrücken und Erlangen-Nürnberg. Bayern ist mit vier Universitäten am stärksten vertreten, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen folgen mit je drei. In Brandenburg und Bremen kann man Pharmazie gar nicht studieren.

Die letzte Spalte zeigt einen zweiten Unterschied. An sieben Standorten gibt es zum Wintersemester 2026/27 kein Pharmazie-Losverfahren in unserem Angebot: FU Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Marburg, LMU München und Tübingen. Darunter sind mit Marburg und Tübingen zwei der größten Studienorte. Umgekehrt verlosen große Standorte wie Halle, Regensburg, Saarbrücken und Erlangen-Nürnberg frei gebliebene Plätze. Fest ist das nicht. Gelost wird nur dort, wo nach der zentralen Vergabe Plätze frei bleiben, und das kann von Jahr zu Jahr anders aussehen.

Für die Bewerbung heißt das: Je mehr Standorte Du bei hochschulstart angibst, desto mehr Ranglisten hast Du eine Chance. Eine Begrenzung gibt es nicht. Wer nur Heidelberg und Hamburg nennt, wo die Grenzen in der Abiturbestenquote zuletzt sehr streng waren, verschenkt Möglichkeiten an großen Standorten, an denen die Lage oft entspannter ist. Die Zahlen dazu stehen im NC-Ratgeber Pharmazie.

Pharmazie beginnt nicht nur im Winter. Anders als Tiermedizin wird das Fach auch zum Sommersemester vergeben, allerdings nicht überall. Was im Sommer anders läuft, beschreibt der Ratgeber zum Losverfahren im Sommersemester.

Kein Platz? Das Los

Nicht jeder bekommt im Zentralen Verfahren ein Angebot, und nicht jeder, der eins bekommt, schreibt sich am Ende ein. Was so an Plätzen frei bleibt, verlosen viele Hochschulen selbst. Im Wintersemester 2026/27 sind es in Pharmazie 15 Losverfahren, alle für das erste Fachsemester. Abiturnote, PhaST und Ausbildung spielen dabei keine Rolle, es zählt allein das Los.

In Pharmazie lohnt sich dieser Weg besonders. Belegen lässt sich das mit Auskünften, die uns die Hochschulen nach dem Informationsfreiheitsgesetz gegeben haben. Jena meldete 26 Losgewinner zum Wintersemester 2023/24, 64 ein Jahr später und 123 zum Wintersemester 2025/26. Halle meldete 58 zum Wintersemester 2023/24 und 25 zum Wintersemester 2025/26. Das macht 296 Zulassungen in drei Jahren an nur zwei Universitäten. Längst nicht alle Hochschulen haben geantwortet oder eine Statistik geführt, die 296 sind deshalb nur eine Untergrenze. Die Übersicht für alle vier Fächer findest Du unter Chancen im Losverfahren.

Eine Garantie folgt daraus nicht. Was übrig bleibt, richtet sich danach, wie viele Bewerber ihren Platz aus dem zentralen Verfahren am Ende nicht antreten, und das schwankt stark: In Jena lagen zwischen dem schwächsten und dem stärksten Jahr fast hundert Zulassungen. Ein Platz über das Los ist nie sicher, aber jedes Semester haben Bewerber Glück.

Drei Dinge solltest Du dazu wissen:

  • Eine Hochschulzugangsberechtigung brauchst Du auch hier. Manche Hochschulen verlangen außerdem, dass Du Dich vorher bei hochschulstart beworben hast.
  • Die Fenster sind über Monate verteilt. Zum Wintersemester 2026/27 öffneten die ersten Pharmazie-Verfahren schon im Juli, die letzten liefen bis Mitte Oktober. Wege und Fristen unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule, und manches Fenster steht nur wenige Tage offen.
  • Pro Hochschule nur ein Antrag. Wer an derselben Hochschule zweimal beantragt, riskiert, ganz aus der Verlosung zu fallen. Warum das so ist, steht unter Mehrfachantrag vermeiden.

Wie die Restplätze nach dem Zentralen Verfahren überhaupt in die Verlosung kommen, erklärt der Ratgeber zur Restplatzvergabe. Und falls das Los Dich trifft: Was dann zu tun ist, steht unter Gelost: was jetzt?

Wir stellen die Losanträge in Pharmazie an allen 15 Hochschulen für Dich, vollständig und innerhalb der Fristen. Ein Semester kostet 109,90 €, bei 15 Verfahren rechnerisch rund 7,33 € je Antrag. Zusammen mit einem Medizinfach sind es 164,85 €. Findet in Deinem gebuchten Fach und Semester nirgends eine Verlosung statt, bekommst Du diesen Anteil zurück. Welche Hochschulen gerade losen, zeigt die Seite Losverfahren Pharmazie, die Preise im Einzelnen die Seite Preise.

Häufige Fragen

Welche Voraussetzungen braucht man, um Pharmazie zu studieren?

Nötig sind das Abitur oder eine andere Hochschulzugangsberechtigung und eine Bewerbung über hochschulstart, weil Pharmazie bundesweit zulassungsbeschränkt ist. Ein Praktikum vor Studienbeginn verlangt die Approbationsordnung für Apotheker nicht. Pluspunkte bei der Auswahl bringen etwa ein guter PhaST, eine einschlägige Ausbildung oder ein Freiwilligendienst im pharmazeutischen oder medizinischen Bereich.

Wie viele Semester dauert Pharmazie?

Die Regelstudienzeit beträgt vier Jahre, also acht Semester. Danach folgen zwölf Monate praktische Ausbildung, die Hälfte davon in einer öffentlichen Apotheke. Die Bundes-Apothekerordnung rechnet bis zur Approbation mit einer Gesamtausbildungszeit von fünf Jahren.

An wie vielen Unis kann man Pharmazie studieren?

Zum Wintersemester 2026/27 vergab hochschulstart Pharmazie-Plätze an 22 Universitäten in 14 Bundesländern, zusammen 2.071 Plätze. Die größte Zulassungszahl hatte Halle mit 168 Plätzen, die kleinste Heidelberg mit 45. In Brandenburg und Bremen gibt es keinen Standort.

Muss man für Pharmazie den PhaST schreiben?

Pflicht ist der Test nicht, aber er zählt fast überall. Zum Wintersemester 2026/27 berücksichtigten 21 der 22 Hochschulen den Pharmazeutischen Studierfähigkeitstest im Auswahlverfahren der Hochschulen, Hamburg setzt stattdessen den HAM-Nat ein. Ein Testergebnis kann sich laut hochschulstart nur positiv auswirken.

Kann man Pharmazie über das Losverfahren studieren?

Ja. Zum Wintersemester 2026/27 nahmen 15 Hochschulen Losanträge für frei gebliebene Pharmazie-Plätze im ersten Fachsemester an, gelost wird dort, wo nach dem Nachrücken Plätze frei bleiben. Note und Test spielen dabei keine Rolle. In Jena kamen zum Wintersemester 2025/26 123 Losgewinner zum Zug. Sicher ist ein Platz trotzdem nie.

Bereit für die nächste Antragsrunde?

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